HOT (Sauerstofftherapie)  
 
Eine besonders geeignete Therapieform für alle Formen von Durchblutungsstörungen - seien es Durchblutungsstörungen des Herzens, des Gehirns oder der Arme und Beine - stellt die Hämatogene Oxidationstherapie (HOT) dar. Auch rheumatische Erkrankungen, Altersdiabetes, Fettstoffwechsel-störungen, Lebererkrankungen, chronische Haut-krankheiten wie Psoriasis, Erschöpfungszustände, Migräne erfahren durch die HOT eine deutliche Besserung. HOTs können auch hervorragend in der begleitenden Krebstherapie eingesetzt werden.

Die Wirkungen der HOT im Körper sind komplex: Eine der wesentlichen Wirkungen beruht auf dem so genannten Singulett-Sauerstoff, der bei der Behandlung entsteht. Singulett-Sauerstoff hat durch seine Elektronenanordnung einen etwas höheren Energiezustand als normaler Sauerstoff. Dadurch ist er reaktionsfreudiger und verbessert die Sauerstoff- ausnutzung und die  Zellatmung aller  Gewebe deut-



 
lich. Er greift durch seine lange Verweildauer im Blut aktiv und lang anhaltend in den Zellstoffwechsel ein. Die Ausscheidung von Abfallstoffen und Umweltgiften wird gefördert. Die Fließeigenschaften des Blutes und die Durchblutung bessern sich. Die Zusammenbal-lungstendenz der Erythrozyten (rote Blutkörperchen) sinkt, deren Verformbarkeit und somit auch die Mikro-zirkulation bessert sich. Die körpereigene Abwehr wird angeregt. Freie Radikale werden abgefangen.