| Komplementäre Tumortherapien
sind einerseits geeignet, die Nebenwirkungen schulmedizinischer
Tumortherapien zu mildern, andererseits sind sie durchaus
in der Lage, das Tumorwachstum einzu-dämmen bzw. die Rezidiv-
und Metastasierungs-häufigkeit zu verringern. |
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| Ziel ist eine Verbesserung
des Allgemeinbefindens des Patienten im Hinblick auf die
psychische und physische Belastbarkeit, Linderung von
Tumor-schmerzen und Steigerung der körpereigenen Abwehr.
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| Um dies zu erreichen,
wird mit folgenden Präparaten bzw. Behandlungsverfahren
gearbeitet, die selbst-verständlich zuvor auf ihre Verträglichkeit
mit den schulmedizinisch verabreichten Präparaten bzw.
Methoden überprüft werden müssen: |
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Misteltherapie
Selensubstitution
HOT (Sauerstofftherapie)
Vitamin-C-Infusionen
Proteolytische Enzyme
Milz-/Leber-Peptide
Thymuspräparate
Optimierung des Säure-Basen-Haushalts
Entgiftung
Darmsymbioselenkung
Gabe von Immunstimulantien
Orthomolekulare Medizin
Gesprächstherapie
Schmerztherapie
Ernährungstherapie
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